Genau diese Frage mussten schon ganz andere beantworten, doch auch Ich werde versuchen, MEINE Antwort auf darauf rüber zu bringen. Auch, wenn die Beantwortung dieser Frage schwierig ist.


Es war nie mein Ziel, Journalist zu werden. Also nie so, wie man sich als kleines Kind denkt, man will Feuerwehrmann, oder Tierarzt werden. Vielmehr eine stetige Entwicklung, die sich durch den Wandel von Desinteresse zu Interesse ergeben hat.


Mit der Zeit erkennt man, dass man in Sachen, für die man sich interessiert, oder an denen man Spaß hat, richtig gut ist. Am besten ist es noch, wenn man etwas macht und gar nicht merkt, dass      man etwas macht.



Bei mir war das so: Ich wurd‘ als 18-Jähriger in die Deutsche Rollhockey Nationalmannschaft             berufen, um mit dieser die Weltmeisterschaft im spanischen Vigo zu bestreiten. Ein riesen Schritt für mich, sportlich gesehen, soviel war klar. Aber auch auf anderem Terrain machte ich meine ersten Schritte, ohne es zu bemerken. Ich war so überwältigt, von den Eindrücken, die über mich kamen, dass ich mich im Flieger auf dem Weg nach Spanien schon ran setzte und auf dem iPhone einen Entwurf der Mail zu schreiben, die ich am Abend noch meinen Eltern schicken wollte. Diese erste Mail umfasste 1.015 Wörter. Meine Eltern leiteten diese Mail, an Freunde und Bekannte weiter und diese schrieben mir, Sie wollen auch in den Email Verteiler aufgenommen werden


Und ja. Dann kam das Feedback. Durchweg positiv. Ich war glücklich, dass die, die eine schlechte Meinung von dem was ich schrieb hatten, mir keins gegeben haben. Die positiven Stimmen haben mich dazu ermutigt, weiter zu machen. Ich entwickelte Spaß an der Sache und so begann alles.


Ich schreibe gerne über Dinge, die mich interessieren und so kam eins zum Anderen.

Dazu kam auch noch, dass ich gerne mit einer Video- und einer Fotokamera rumgelaufen bin. Als ich dann mit dem Wakeboardfahren anfing musste ich mich entscheiden: Mach ich weiter Fotos und lerne, wie ich es gut mache, oder gehen meine Interessen mehr zum bewegten Bild.


Ich entschied mich für das bewegte Bild. ich filmte viel und schnitt all das zusammen ( damals noch via iMovie ), ob es gut, oder schlecht war (/ist) sei dahin gestellt.





Entstand daraus REDSTER (LINK) und es ging soweit, dass ich mich für nichts anderes mehr interessierte. Als für mich dann die Berufswahl anstand war fast klar, dass es in diese Richtung gehen MUSS! So kam es dann auch. Durch meine Leidenschaft zum Videoedit kam ich in die Redaktion von center.tv


Dort hieß es dann „back to the roots“

Ich kam zu center um mich als Videograph aus zu Leben und mittlerweile bin ich lieber vor der Kamera, als dahinter. Ich habe Spaß an Interviews gefunden. Und an Social Media. Dies sind die Themen mit denen ich mich zur Zeit hauptsächlich beschäftige.

Dennoch bin ich immer noch ambitioniert im Videoschnitt und im filmen. Dies versuch ich auszuleben in dem ich dieses Interesse zum Vorteil anderer anbiete. Wie genau?

Dass lest ihr hier >>

Warum Journalismus?